ADAC-Ball mit Puhdys. Die kommende Ballsaison wirft ihre Schatten schon voraus. Bereits jetzt kann man Karten für den traditionsreichen ADAC-Ball am 21. Januar 2012 im Maritim Hotel Berlin kaufen. Sie kosten bis zu 295 Euro und sind unter www.adac-ball.com oder telefonisch unter 8686 1212 erhältlich. Zu den Höhepunkten des Abends gehört ein Auftritt der Puhdys.
Quelle: Der Tagesspiegel vom 08.08.2011
Berlin - Es ist eines der Society-Ereignisse im Januar, der ADAC Ball! Am 21. Januar steigt das Event mit mehr als 2800 Gästen im Maritim-Hotel. Toller Show-Act neben Zauberdarbietungen und Tanzmusik: die Kultband Puhdys! Der Vorverkauf läuft ab sofort, Karten gibt es ab 99 Euro unter www.adacball.com. Für ADAC-Mitglieder gibt's zehn Prozent Rabatt.
Quelle: Bild Berlin-Brandenburg vom 06.08.2011
Frauen in schönen Roben - und weniger Männer
Der ADAC hat im Hotel Maritim in Berlin wieder zum Ball geladen. Viele Prominente Paare kamen - aber auch so manche Frau alleine. Die Damen hofften dennoch auf ein großes Tanzvergnügen.
Schöne Frauen, schöne Kleider. Aber wo waren die schönen Begleiter? Zum 85. ADAC-Ball ins Hotel Maritim an der Stauffenbergstraße kommen am Samstagabend viele bekannte Gesichter aus der Film- und Fernsehbranche: Aber alle solo. Moderatorin Barbara Schöneberger erklärt das so: „Ich bin ohne Mann hier, aber dafür mit weiblichen Zivi.“ Damit meint die dralle Blondine ihre Assistentin. „Tanzen werde ich aber trotzdem.“
Wie gut, dass sie am Tisch von ADAC-Chef Walter Müller sitzt. „Ich habe zwar nie einen Tanzkursus besucht, aber ich verlasse mich darauf, dass er führen kann“, sagt die Moderatorin. Ehefrau Gabriele Müller nimmt’s gelassen. Schließlich hat die Schöneberger schon einen Mann zu Hause – und das Ehepaar Müller tanzt den Eröffnungswalzer. Schöneberger glitzert mal wieder wie eine Weihnachtskugel: „Ich kaufe alle meine Kleider selbst. Deshalb greife ich manchmal auf meine Bühnenoutfits zurück“, entschuldigt sie ihre Garderobe. Die trägt sie normalerweise bei ihrem Varietéabend.
Die beiden Schauspielerinnen Gesine Cukrowski und Natalia Wörner, ebenfalls beide ohne männliche Begleitung, haben etwas schlichtere Roben gewählt. Trotzdem macht sich Natalia Wörner, die ein Kleid von Boss trägt, Sorgen um ihr Aussehen: „Wirkt meine Oberweite nicht etwas zu klein?“ Nein, keine Sorge. Das trägerlose Modell sitzt. Ebenso wie die neue Frisur von Gesine Cukrowski: „Ich mag mich mit kürzeren Haaren. Das passt gut zu meinem privaten Look: Jeans, T-Shirt und Boots.“ Weniger stilsicher zeigt sich Milka Loff Fernandes, die aussieht wie die böse Königin in einem Märchen. Blöd nur, dass ihr hochgeschlossenes Schwarzes durchsichtig ist. Ein BH wäre da ratsam gewesen. Auf die Tanzfläche will sie nicht: „Ich bin nicht zum Tanzen da, ich will Leute gucken.“ Mit mehr Stoff am Körper, aber nicht passender kommt Moderatorin Enie van de Meiklokjes.
Mit einer Traumrobe stürzt sich Schauspielerin Wolke Hegenbarth auf die Tanzfläche. Auch sie hat ihren Mann zu Hause gelassen und ihre beste Freundin mitgebracht, hofft aber, aufgefordert zu werden: „Es ist die Aufgabe des Mannes, die Frau beim Tanzen gut aussehen zu lassen.“ Da macht es nichts, dass sie nie einen Tanzkursus besucht hat. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck schon: „Ich tanze auf keinen Fall gut, aber gerne.“ Seine Frau Jeanette, die vom ADAC einen Spendenscheck in Höhe von 25.000 Euro zugunsten von „Familien in Not“ entgegennimmt, wünsche sich dennoch, dass er noch mehr tanzt. „Ihr zuliebe gebe ich mir gern Mühe“, sagt Platzeck.
Ihre liebe Mühe, allerdings in ganz anderer Hinsicht, hat Moderatorin Nazan Eckes. Irgendwie sind die Gäste zum Auftakt des Ballabends nicht so recht in Stimmung zu bringen: „Geht es Ihnen gut? Schmeckt Ihnen der Wein“, fragt sie gut gelaunt in den Saal. Wer weiß, vielleicht trinkt man noch Wasser. Lachen oder applaudieren tut keiner. Sie nimmt’s sportlich: „Das werde ich noch ändern.“ Marie Bäumer trägt ein überraschend kurzes, aber immerhin rotes Kleid des israelischen Designers Willow. „Ich hatte gar nicht vor, auf den Ball zu kommen. Ich war eben noch auf der Fashion Week.“ Immerhin passt die Schauspielerin wunderbar hierher: „Der ADAC hat mir schon zweimal das Leben gerettet.“ Das ist vielleicht etwas übertrieben: So habe sie mal ihren Autoschlüssel nach zweistündiger Suche mithilfe des ADAC wiedergefunden. Der ADAC, dein Freund und Helfer.
Opulente Optik beim ADAC-Ball
Zu den Klängen der „Berliner Luft“ schritten am Samstagabend 20 Debütanten-Paare in den großen Saal des Maritim Hotels. Mit einem hervorragend choreografierten Wiener Walzer eröffneten sie den ADAC-Ball. Der beschwingte Auftakt passte zum Motto „Hier tanzt Berlin“. Gleich zwei Jubiläen wurden begangen. Seit 125 Jahren gibt es mit dem Auto gewissermaßen auch eine Existenzberechtigung für den Allgemeinen Deutschen Automobilclub. Und es war der 85. ADAC Ball, der diesmal gefeiert wurde.
Für die Gäste wurde eigens ein Nachbau des Mercedes-Benz-Patent-Motorwagens ausgestellt, mit dem die Geschichte des Autos begann, als Carl Benz am 29. Januar 1886 sein revolutionäres Gefährt in Berlin zum Patent anmeldete.
Auf Einladung des ADAC-Vorsitzenden Berlin-Brandenburg, Walter Müller, vergnügten sich rund 2800 Gäste im Maritim-Hotel, Platzkarten waren seit Wochen ausverkauft. Zu den Gästen gehörten US–Botschafter Philip Murphy und Frau Tammy, Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck und Frau Jeannette, ModeratorinBarbara Schöneberger, Filmproduzent Artur Brauner und Frau Maria. Auch der CDU-Vorsitzende Frank Henkel, die Schauspielerinnen Brigitte Grothum, Wolke Hegenbarth, der Präsident des Landessportbundes, Klaus Böger, sowie die Schlagersänger Katja Ebstein und Frank Zander hatten ihre Teilnahme zugesagt.
Das 85. Jubiläum betrifft die gezählten Bälle. Zeitweise war dieser Ball so populär, dass er an zwei aufeinanderfolgenden Abenden im ICC gefeiert wurde.
Als Stargast war für den späten Abend Peter Kraus engagiert worden. Der traditionelle Spendenscheck war diesmal in Höhe von 25 000 Euro ausgestellt und für die von Regine Hildebrandt gegründete Brandenburger Initiative „Familien in Not“ bestimmt. Die Spende soll nach den Worten von Walter Müller „Hilfe auf vielen Gebieten ermöglichen“. Damit sollen unter anderem Kindersitze für bedürftige Familien finanziert werden, aber auch Bus- und Bahntickets für Ausflüge, der behindertengerechte Umbau von Fahrzeugen und die Beförderung behinderter Kinder.
Der Ostfriese lud zum Tanz
2600 Gäste feierten beim ADAC-Ball – der Stargast hieß Otto Walkes
ADAC-Chef Walter Müller scheut keine Herausforderung. Zusammen mit seiner Frau Gabriele eröffnete er gestern Abend im Maritim-Hotel in der Stauffenbergstraße den ADAC-Ball gemeinsam mit vielfach preisgekrönten Meisterpaaren des TSC Braunschweig. Deren perfekte Schrittfolgen sind bei Stammgästen Kult. Dazu passte das Motto des Abends: „Mit Schwung ins neue Jahrzehnt!“ Zum Schwung trugen viele neue junge Gäste bei. „In der Gruppe der bis zu 28-Jährigen haben wir dreimal so viele Karten verkauft wie im vergangenen Jahr“, sagte Walter Müller. „Die Nachfrage war in diesem Jahr trotz Krise deutlich höher als 2009. Wir sind ausverkauft.“ Attraktiv für die jüngeren Gäste ist vor allem auch der gute Zweck, dem der Ball seit 2009 gewidmet ist. Da wurde die Aktion Storchentaxi gestartet, in deren Rahmen junge Eltern im Taxi von der Charité nach Hause gefahren werden und dabei alles über Kindersicherung im Auto lernen. In den ersten acht Monaten wurden so 1500 Babys auf einen sicheren Weg in die Zukunft gebracht. Der frühere Fußball-Nationaltorhüter Jens Lehmann präsentierte sich als Botschafter des Storchentaxis 2010: „Jährlich 30 000 Kinder verletzen sich durch falsches Anschnallen“, berichtete er. Künftig sollen 1500 Babies pro Monat sicher nach Hause gefahren werden, vor allem auch solche aus sozial schwachen Elternhäusern. Artig plauderte Lehmann über Skilauf und Fußball. Das WM-Gefühl von 2006 sei leider schon weit weg, sagte er: „Aber man erinnert sich gerne.“ Diesmal sollte es nicht bei dem einen Charity-Programm bleiben. Kurzfristig hatte der ADAC eine Reihe von Schauspielern für eine zweite Aktion gewonnen. In den Sälen sammelten sie mit gelben ADAC-Engeln zugunsten Haitis. Auch der Botschafter des Inselstaates, Jean Robert Saget, war gekommen und bekam einen Scheck über 40 000 Euro. Da viel Gutes getan wurde, konnten sich die 2600 Gäste auch richtig gut amüsieren. Nach dem Warmtanzen traten die Hauptdarsteller des Musicals „Dirty Dancing“ mit einer artistischen Tanznummer auf. Viel Autofans nutzen Tanzpausen, um sich mit traumhaften Limousinen wie dem Oldtimer-Mercedes 500K von 1936 fotografieren zu lassen. Am späten Abend brachten Otto Waalkes und seine Friesenjungs witzig musikalischen Schwung in den Ball. Etliche Orchester und DJ Munich waren im Einsatz, damit die Parole „Hier tanzt Berlin!“ in großer Stilvielfalt umgesetzt werden konnte. Verlost wurde eine Luxus-Kreuzfahrt für 15 000 Euro.
Otto und geile Musik
2 600 ADAC-Mitglieder feierten im Maritim-Hotel
Man kann Walter Müller eigentlich nur loben. Seitdem der ADAC-Chef von Berlin-Brandenburg für den Ball seines Automobilclubs verantwortlich zeichnet, ist das Fest im Maritim-Hotel an der Stauffenbergstraße zu einem Berliner Highlight aufgestiegen. Vor allem wegen der Stargäste auf der Bühne. War es 2009 Howard Carpendale gewesen, der die Ball-Gemeinde in Wallung brachte, konnte Müller diesmal Otto Waalkes präsentieren. Der brachte den Saal mit seiner Band, den Ostfriesen-Jungs, zum Toben. Gut eine Stunde lieferte der Komiker Musik-Parodien wie „Dänen lügen nicht" und den ACDC-Hit„ Highway to hell", der bei Otto eingedeutscht „Auf dem Heimweg wird's hell" heißt. Aber es wurde nicht nur gefeiert. Der Ball dient auch einem wohltätigen Zweck – dieses Jahr war es aus aktuellem Anlass die Hilfe für Haiti. Dessen Botschafter Jean Robert Saget konnte einen Scheck über 40 000 Euro für die Erdbebenopfer entgegennehmen. Der Botschafter versuchte sich in seiner Dankesrede in Berlinerisch: „Ick finde det dufte." Das Geld war im Ballsaal von Prominenten wie dem Schauspieler-Ehepaar Andrea Sawatzkl und Christian Berkel sowie Winfried Glatzeder und Brigitte Grothum unter den 2 600 Gästen gesammelt worden. 10 000 Euro davon hatte der ADAC-Chef spontan dazugegeben. Außerdem führt der Automobilclub sein Storchentaxi-Projekt fort. Mit den Wagen werden junge Eltern mit ihren Neugeborenen aus der Charite sicher nach Hause gebracht. Schirmherr ist dieses Jahr Ex-Nationaltorwart Jens Lehmann. Der ADAC-Boss und Chef der Berliner Mercedes-Niederlassung war an dem Abend ziemlich aufgekratzt. „Sie können heute zu richtig geiler Musik tanzen", rief der sonst eher distinguiert wirkende Müller den Gästen zu, die das mit erstauntem Gemurmel quittierten. Aberdie engagierten Bands waren wirklich top, außerdem gab es einen Ausschnitt aus dem Musical „Dirty Dancing" zu sehen. Im Saal amüsierte sich Prominenz, so der frühere Verkehrsminister und brandenburgische Ministerpräsident Manfred Stolpe und seine Gattin Ingrid, Berlins Ex-Regierender Bürgermeister Eberhard Diepgen, Auto-Händlerin Heidi Hetzer und VBKI Präsident Klaus von der Heyde.
ADAC-Ball Otto bei den Gelben Engeln
Was für ein Verkehr! Vor dem Maritim Hotel in der Stauffenbergstraße stauten sich die Taxen und Limousinen der Ehrengäste, im Festsaal die Paare auf-der Tanzfläche. Doch jede An- und Abfahrt, jeder Walzerschritt, jede Pirouette am riesigen Büffetvorbei, alles lief reibungslos beim großen ADAC Ball. Die Gelben Engel machten ihren Job fantastisch, 4000 Gäste feierten, darunter Manfred Stolpe mit Gattin Ingrid, Jens Lehmann. Höhepunkt der Gala: Otto, der mit seinen Friesenjungs auf die Bühne brauste. Ebenfalls unfallfrei.
Otto Waalkes sitzt lieber auf dem Beifahrersitz und meckert
Er war der Star-Gast beim ADAC-Ball im Maritim-Hotel an der Stauffenbergstraße (Tiergarten): Otto Waalkes (61). Er ist Mitglied des Automobilklubs -aber mittlerweile eher selten am Steuer zu finden. Er sitzt lieberauf dem Beifahrersitz. „Von da aus kann ich endlich mal keine entscheidenden Fehler machen. Im Gegenteil, ich kann sogar jemand anderen dafür kritisieren", verriet der Komiker der abendlichen Ballzeitung. Sein Traum Auto: „Eins, bei dem man für 5 Euro den ganzen Tank voll machen kann und das dann 500 Kilometer weit fährt und Fährt und ..." Mit Eis und Schnee auf der Straße muss sich Otto übrigens nicht rumplagen. Er überwintert in seinem Haus in Fort Lauderdale in Florida. Erwartete Höchsttemperatur heute: 27 Grad Celsius ...
ADAC-Ball kam bei den Gästen gut an
Das Echo auf den 84. ADAC-Ball war überwältigend. Das Traditionsfest im Maritim Hotel an der Stauffenbergstraße zog 2600 Gäste an und entpuppte sich als das, was sich Gastgeber Walter Müller in seiner Funktion als Vorsitzender des ADAC Berlin-Brandenburg erhofft hatte: Einen rauschenden Bürgerball. Erfreulich war zu sehen, wie liebevoll sich die Damen ihre Kleiderausgesucht hatten, und mit wie viel Stolz die Herren der Schöpfung - von denen einige tatsächlich mit braunen Schuhen und in Anzügen (statt Smoking) erschienen waren - sie durch die Säle und zum Tanzen führten. Exzellent, und damit für einen gelungenen Abend mit ausschlaggebend, war der Service der Kellner und Kellnerinnen. Kein Wasser- oder Weinglas blieb länger leer, die freundlichen Mitarbeiter von Bernhard Dohne hatten ihre wachsamen Augen überall. Gut kam auch die Musik an -eine fröhliche Mischung aus Otto Waalkes und Winnie Appel mit Bands auf der Bühne sowie DJ John Munich (Sohn von Udo Jürgens) am Plattenteller im Barbereich. Bei der guten Stimmung kam dann auch Heidi Hetzer (72), Autohaus-Chefin und Rallyefahrerin ins Plaudern. Seit50 Jahren ist sie beim gleichen Friseur, Thomas Kühn, im „Coiffeur la Dame" an der Damaschkestraße. „Wir reden über Politik, Wirtschaft und Kultur, aber komischerweise nie über Frisuren. Er weiß aber immer, was zu mir passt. Er kennt mich sowohl mit langen Haaren als auch mit sportlicher Kurzhaarfrisur."
Schön, dass wir die Stolpes wieder so glücklich sehen
Oldie but Goldie!
Der ADAC-Ball ist auch im 52. Jahr noch flott wie der Flitzer, den ADAC Chef Walter Müller auf der Bühne präsentierte. Viele der 4000 Gäste sind schon seit Jahrzehnten dabei, doch der Glanz des Balls ist nagelneu!
Für die Politur sorgten Stars wie Ex-Nationalhüter Jens Lehmann, der sich bei Andrea Sawatzki Tipps holen wollte für seinen Karriere-Neustart als Schauspieler: „Eine Tatort-Rolle ist mein Traum." Die TV-Schönheit skeptisch: „In diesem Alter noch anfangen?" Ist ja fast so, als wolle sie plötzlich Fußball-Profi werden. Doch sie verausgabt sich lieber im Tango-Tanzkurs. Das Tanzen mit Mann Christian Berkel ist allerdings nicht ganz problemlos: „Es fällt mir so schwer, mich führen zu lassen." Besonders schön der Auftritt von Dr. Manfred Stolpe und seiner Frau Ingrid. Der Ex-Verkehrsminister zeigte sich gut erholt von seiner schweren Krankheit, strahlte übers ganze Gesicht. Im Maritim Hotel Stauffenberg wurde ausgiebig getanzt, gefeiert - und für Haiti gespendet. Zur Stärkung gab es ein Mega-Büffet von Spanferkel bis Sushi. Walter Müller -als Leiter der Berliner Mercedes-Niederlassung ja an der Quelle für schnelle Autos - beichtete mir übrigens PS-Sünden: „Ich würde nie in der 30er-Zone zu schnell fahren, andere bedrängen oder gefährden. Aber natürlich habe auch ich Punkte und bin kein Heiliger im Straßenverkehr." Aber zumindest ein gelber Engel!